Im Januar erschien „Die Mathematik der Anna Depenbusch“. Mit dem Album etablierte sich Anna Depenbusch fast aus dem Stand als Pop-Chansonsängerin von Format, voller Esprit, Leichtigkeit und Tiefsinn. Texte und Musik hatte sie selbst geschrieben. „Die Mathematik“ war alles andere als arithmetisches Graubrot für die grauen Zellen. Vielmehr ein hinreißender Film für die Ohren, opulent arrangiert und ungewöhnlich fantasievoll produziert. Vier Lieder wurden sogar von einem Sinfonieorchester eingespielt. Die Resonanz auf die Platte war sehr erfreulich. Die Zeitungen schrieben, Radio- und Fernsehsender rissen sich um Interviews und Auftritte. Freshmilk.TV traf die Chansonsängerin zu einem Interview. Authentisch und ehrlich beantwortet sie unsere Fragen.
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