„Kiss Each Other Clean“ hat Sam Beam, der Kopf hinter Iron & Wine, die neue Platte genannt. Dabei finden sich auf dem mittlerweile vierten Studioalbum gar nicht mehr so viele ruhige Liebeslieder wie man vermuten würde. Stattdessen füllt der Texaner den sonst so melancholischen Iron & Wine-Sound mit Bläsern, Hörnern und Background-Sängern und bekommt sogar einen Anflug von R’n’B. Wie es zu dieser musikalischen Wandlung kam und mit welcher Band Sam gerne mal auf der Bühne stehen würde, verrät er im Interview — aber nur mit Südstaatenakzent.
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